"VERBRAUCHER konkret" der Verbraucher Initiative e. V. sagt: TEPPICHBODEN KANN HELFEN - Feinstaubalarm in Innenräumen ( März 2005)

     

 

(...) Die Feinstaubproblematik ist spätestens seit Beginn dieses Jahres im öffentlichen Bewusstsein. Denn seit dem 1. Januar 2005 haben häufige Überschreitungen der EU-Grenzwerte in der Außenluft Konsequenzen (...).

Denn der gefähliche Feinstaub kann unter anderem zu Atemwegs- erkrankungen führen, das Herz-Kreislauf-System schädigen und Krebs verursachen.

Während die Außenluft Gegenstand zahlreicher Untersuchungen ist, wurde die Raumluft in Wohnungen bisher stiefmütterlich behandelt (...).

Eine vom Deutschen Allergie- und Asthmabund DAAB in Auftrag gegebene Studie brachte jetzt Licht ins Dunkle der Innenräume (...).

 

Mehr als 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter (µg/m³) Außenluft sind nur an 35 Tagen im Jahr erlaubt (...).

Was für die Außenluft gilt, sollte auch für die Luft in Innenräumen gelten (...).

Das Ergebnis der Untersuchung ist eindeutig: Während die Feinstaub- konzentration in Wohnungen mit Teppichböden durchschnittlich 30,4 µg/m³ Raumluft betrug, war sie in Räumen mit Glattböden - z. B. Parkett, Laminat oder Fliesen - mehr als doppelt so hoch.

Mit durchschnittlich 62,9 µg/m³ lag sie zudem weit oberhalb des gesetzlichen Grenzwertes in Höhe von 50 µg/m³ (...).

Sehen Sie hier die Grafik zu dem Ergebnis (Quelle: verbraucher.org)

 

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Damit empfiehlt sich laut DAAB vor allem für besonders empfindliche Personen, deren Atemwege bereits geschädigt sind, ein staubbindender, kurzfloriger Teppich als Bodenbelag.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel und ein Interview mit der Geschäftsführerin des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e. V.

Quelle: www.verbraucher.org Thema Feinstaub

Direkt zum kostenlosen Download von www.verbraucher.org:
Pdf-Datei zum Thema: Feinstaub und Teppichböden

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